WOHLFÜHLFAKTOR BADEZIMMERLEUCHTEN

Ihr Badezimmer ist der erste und meist auch letzte Raum, den Sie nach dem Aufwachen oder vor dem Schlafengehen betreten. Doch nicht immer dient das Bad rein praktischen Zwecken. Oft genug bildet es auch einen Rückzugsort zum Entspannen und Wohlfühlen. Ihre Badezimmerleuchten müssen daher allen Anforderungen, die Sie an den Raum stellen, Rechnung tragen. Für ein ideales Lichtkonzept empfiehl sich daher ein ganzes Team von Lichtquellen zu installieren.

Badezimmerleuchten für jeden Anlass

Am frühen Morgen benötigen Sie das richtige Licht um aufzuwachen. Zum Schminken muss das Licht idealerweise den Teint Ihrer Haut wiedergeben. Möchten Sie entspannen, sollte das Licht entsprechend schummerig und dimmbar sein. Seien Sie sich für das richtige Lichtkonzept also im Klaren darüber, welche Zwecke es erfüllen soll.

Was machen Sie im Bad und wobei benötigen Sie die Beleuchtung? Soll es rein funktional sein oder auch dekorativ? Ist das Bad entsprechend groß, lassen sich auch Wohnraumleuchten ins Bad integrieren und für zusätzliche Gemütlichkeit sorgen. Hier gilt es jedoch, einige Regeln zu beachten. Denn nicht jede Leuchte ist für Feuchträume geeignet.

Regeln für Feuchträume

Nicht jede Leuchte ist als Badezimmerbeleuchtung geeignet. Da es sich beim Badezimmer um einen Feuchtraum handelt, müssen Badezimmerleuchten entsprechende IP-Schutzklassen vorweisen, um sie in bestimmten Bereichen im Bad zu nutzen. Grundsätzlich ist zwischen den Schutzklassen IP44, IP65 und IP68 für Feuchträume zu unterscheiden.

Leuchten mit Schutzklasse IP44 sind bedenkenlos als Badleuchte verwendbar. Sie dürfen diese jedoch nur in einem Bereich von 60 cm neben Wanne und Dusche anbringen. Auch bei Badarmaturen ist ein Radius von 60 cm einzuhalten.

Möchten Sie Lichtakzente oberhalb der Dusch- oder Badewannenkante setzen, verwenden Sie eine Badezimmerleuchte der Schutzklasse IP65 mit 12 Volt. Diese Leuchten sind nicht nur gegen einfaches Spritzwasser geschützt, wie Badleuchten der Schutzklasse IP 44. Auch stärkeres Strahlwasser kann diesen Badezimmerleuchten nichts anhaben.

Soll Ihrer Badezimmerleuchte auch ein längerer Tauchgang nichts ausmachen, benötigen Sie Leuchten der Schutzklasse IP68.

Auch Wohnraumleuchten sind im Badezimmer erlaubt. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie Deckenleuchte, Wandleuchte und Co. außerhalb der genannten „Gefahrenzonen“ anbringen.

In Gäste-WCs ohne Dusche oder Badewanne dürfen Sie dagegen, mit entsprechendem Abstand zum Waschtisch, jede Badezimmerleuchte montieren.

Eine Badezimmerleuchte für jeden Zweck

Für die Grundbeleuchtung im Bad eignen sich Deckenleuchten am besten. Während Deckenstrahler einen eher funktionalen Charakter haben, lässt sich mit Decken-Einbauleuchten, je nach Anordnung, ein ganz besonderes Ambiente schaffen. Der aktuelle Trend geht hier in eine gleichmäßige Verteilung einzelner Einbauleuchten im Raum zur Abbildung eines Sternenhimmels.

Dies sorgt nicht nur für eine gleichmäßige Verteilung des Lichts. Mit eingebautem Dimmer schaffen Sie außerdem eine romantische bis entspannende Atmosphäre. Auch eine indirekte Beleuchtung am Waschtisch oder hinter dem Spiegelschrank unterstützt diese Atmosphäre und setzt weitere Lichtakzente.

Zum Schminken ist diese Art der Beleuchtung jedoch wenig zweckdienlich. Hier ist ein helles Licht, das nicht blendet und keine Schatten im Gesicht produziert, besonders wichtig. Im Idealfall kommt es von den Seiten. Dies lässt sich – sofern keine Spiegelleuchten mit Wandleuchten auf jeder Seite des Spiegels ideal lösen.

Für jede Stimmung die richtige Lichtfarbe

Die Farbe des Lichts ist ein wichtiger Faktor, um die richtige Stimmung im Raum zu erzeugen. So ist kaltes Licht zum Aufwachen ideal, während zur Entspannung eher warmes Licht geeignet ist. Die richtige Lichtfarbe oder auch Lichttemperatur messen wir dabei in Kelvin. Hier ist die Regel: je höher die Zahl, desto weißer und kühler das Licht.

Warmweiß erhalten Sie bei einer Farbtemperatur unter 3300 Kelvin. Herkömmliche Glühbirnen weisen diese Farbtemperatur auf. Sie hat eine etwas gelbliche Färbung und erzeugt eine eher gemütliche Atmosphäre. Als Neutralweiß bezeichnen wir eine Lichttemperatur zwischen 3300 und 5300 Kelvin. Dieses Licht ist sehr hell und kalt und eignet sich besonders zum Arbeiten. Farbtemperaturen über 5300 zählen zu Tageslichtweiß. Diese Temperatur ist bei Badleuchten jedoch weniger üblich.

Der Einsatz verschiedener Farbtemperaturen ist eine gute Lösung, um unterschiedliche Zonen im Raum zu schaffen. Warmweißes Licht über der Wanne schafft entspannende Augenblicke – im Idealfall dimmbar für die individuelle Anpassung an die aktuelle Stimmung. Setzen Sie Ihre Lieblingsdeko durch weitere Raumleuchten in Szene und schaffen Sie außergewöhnliche Blickfänge. So machen Sie aus Ihrem Badezimmer Ihre ganz persönliche Wohlfühl-Oase!

SLV Badezimmerleuchten in Profi-Qualität

SLV Badleuchten und LED-Leuchten stehen für höchste Qualität und Sicherheit. Unser Labor in Deutschland überprüft unsere Technik auf Herz und Nieren. Angefangen bei der Energieeffizienz über die Lichtqualität bis hin zur Spritzwasserbeständigkeit: Unsere Badezimmerleuchten ab der IP-Schutzklasse 44 können Sie bedenkenlos in Ihrem Badezimmer installieren.

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